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Der icc benötigt den zusätzlichen Schalter -idirafter<intel-installation-dir>/include
zur Lokalisierung von stdarg.h. Der Pfad wird im Toplevel-Makefile aus dem Binärpfad zum
Intel® Compiler ermittelt:INTEL_INC = $(shell which icc | sed -e s:/bin/icc:/include:)
Da which nicht auf allen Shells zur Verfügung steht, tragen Sie bitte im Toplevel-Makefile
den Pfad direkt ein, z.B.INTEL_INC = /opt/intel/compiler80/include
Modifizieren Sie die Angabe gemäß Ihrer Intel® Compiler Installation. Zur generellen Überprüfung
der Kommandozeilenparameter des C Compiler Delegates ccd definieren Sie das C-Makro _DEBUG
in der Datei ccd.c#define _DEBUG // in Zeile 1 (ccd.c)
im Unterverzeichnis src des Patch-Archivs (erneutes make && make install
nicht vergessen!). Der nächste Übersetzerlauf zeigt für jeden Aufruf des Delegates alle
Argumente an.
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Der icc legt sich zuweilen "auf die Nase", wenn er auf das Funktionsattribut __attribute__((noreturn))
trifft. Modifizieren Sie die Datei include/linux/reiserfs_fs.h (diese Modifikation wird zur nächsten
Version des Patches hinzugefügt), vorher:
void reiserfs_panic (struct super_block *s, const char *fmt, ...)
__attribute__((noreturn)); /* ... */
nachher:
void reiserfs_panic (struct super_block *s, const char *fmt, ...)
#ifndef __INTEL_COMPILER
__attribute__((noreturn)); /* ... */
#else
;
#endif |